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DerWandererMitHut è partito per un'avventura
20 giugno 2026
00:48
5,30km
6,6km/h
10m
10m
Der heutige Ausflug führt uns nach Lübben zu einer Kahnfahrt.
Vom Bahnhof aus gehen wir ein Stück durch den Ort und gelangen zum Paul-Gerhardt-Gymnasium.
Wartet gegenüber schon der Fährmann auf uns.
Wir starten an der Berste, steht der Kahn schon bereit, haben wir die Fahrt schon länger geplant und bei Jörg einen ganzen Kahn gebucht.
Fast strahlend blau der Himmel, begrüßen uns vom Wasser aus Kajakfahrer.
Wir nehmen Platz und legen ab.
Werden wir schon nach den ersten Metern von der Landschaft und Atmosphäre förmlich in eine andere Welt entführt und werfen die Gedanken der Großstadt und des Alltages über Bord.
Schön die gelben Teichrosen neben uns, schwirren überall blaue Libellen herum.
Bewegen wir uns nur mit der Kraft des Fährmanns über das Wasser, reihen sich hinter uns immer mehr Kajaks ein.
Nutzen sie an einer etwas breiteren Stelle die Gelegenheit zum Überholen.
Wir erreichen die Schleuse zur Spree, treffen wieder auf die Gruppe Kajakfahrer, haben wir Vorrang für die Fahrt in die Schleuse.
Wird diese ehrenamtlich von Hand betrieben, geben wir ein paar Euros in die Spendenbox.
Auf der anderen Seite hat sich schon der Gegenverkehr versammelt.
Hat der Fährmann nun den Motor angeworfen, bekommen wir etwas Fahrtwind.
Sind es mittlerweile über 30 Grad.
Fahren wir nun auf der Spree, fast wie auf einer Allee, umgeben von den Bäumen.
Störche fliegen über uns hinweg.
Wir passieren die nächste Schleuse, drehen uns um, blicken wir nun auf die Brücke, wo wir vor fast ein Jahr gestanden haben und sich die Idee zu dieser Fahrt entwickelte.
War der Grund ein trauriger.
Bei der nächsten Brücke müssen wir die Köpfe einziehen.
Wir erreichen die Schlossinsel, legen an, gibt es hier regionale Köstlichkeiten.
Das Eis schmilzt schneller als wir es essen können, holen wir uns bei Gurken Paule ein Eimer eingelegter Gurken.
Wir setzen die Fahrt fort, lehnen uns zurück und lassen uns dabei die Gurken schmecken.
Etwas weiter erreichen wir den Stadtgraben, müssen wir über den hier stehenden Blitzer schmunzeln.
Fahren wir mittlerweile wieder nur mit der Kraft des Fährmannes.
Schmal der Kanal, sind wir nun fast ganz alleine.
Um uns die Bäume, freuen wir uns wieder über den Tanz der Libellen auf dem Wasser.
Wir erreichen die für uns heute letzte Schleuse, spenden unser letztes Kleingeld und erreichen kurz darauf den Ausgangspunkt.
Wartet der nun leere Kahn auf die nächsten Fahrgäste die gerade eintreffen.
Wir gehen wieder ein Stück durch den Ort, umgibt uns auch hier eine Idylle und erreichen den Bahnhof.
Haben wir kurz darauf Glück, zieht ein Unwetter auf, kommt gerade unser Zug.
Ein wunderschöner Samstag, geht es ganz entspannt, bei bestem Sommerwetter mit dem Kahn übers Wasser.
Ist auf dem Wasser einiges an Betrieb, herrscht dennoch eine beeindruckende Ruhe.
Saugen wir die Atmosphäre förmlich auf.
Beeindrucken uns die Fülle an Libellen und Schmetterlingen.
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