Die besten Sehenswürdigkeiten und Orte im Landkreis Rhön-Grabfeld umfassen eine vielfältige Auswahl an Naturlandschaften, historischen Wahrzeichen und kulturellen Stätten. Die Region ist geprägt von den Rhöner Bergen und dem fruchtbaren Grabfeld und bietet eine einzigartige Kulturlandschaft im Biosphärenreservat Rhön. Besucher können gut erhaltene Moore, markante Berggipfel sowie zahlreiche Burgen und Klöster erkunden. Das Gebiet bietet Einblicke in die ländliche Kultur, die Orgelbaugeschichte und die lokale Archäologie.
Zuletzt aktualisiert: 19. Juli 2026
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Auf dem Naturlehrpfad durchs Moor – einem zwei Kilometer langen Bohlensteg – kannst du seltene Tier- und Pflanzenarten entdecken. Das Schwarze Moor ist übrigens das besterhaltene und noch wachsende Hochmoor in den deutschen Mittelgebirgen. Das Moor befindet sich im Biosphärenreservat Rhön, im Dreiländereck von Bayern, Hessen und Thüringen – einer einzigartigen Kulturlandschaft im Herzen Deutschlands. Das Gebiet bietet dir jede Menge spannender Ausflugsziele in die Natur. Hier findest du mehr Informationen: https://nationale-naturlandschaften.de/gebiete/biosphaerenreservat-rhoen.
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Hier, am viert höchsten Berg der Rhön verläuft die Hessisch-Bayerische Landesgrenze.. von hier aus ist dir bei entsprechendem Wetter ein Blick über die Lange Rhön möglich. Am Gipfel ein weithin sichtbarer Sendemast der dt. Telekom.
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Auch der stärkste Wandersmann braucht mal eine Pause 😀
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Seit Kurzem kann man am Himmeldunk nun auch einen Stempel für den Gipfelpass der Tourist-Info Bischofsheim sammeln (6 Stempel müssen innerhalb von 10 Tagen erwandert werden, dann gibt es eine Urkunde).
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Ein überdimensionales Gipfelkreuz, dass sich sehen lassen kann. Von dort aus hat mein eine wunderschöne Aussicht über die Rhön. Ein Gipfelbuch ist auch vorhanden, in dem man sich eintragen kann. Ein richtig schönes Sonnenplätzchen zum Verweilen. Einer der schönsten Wanderungen in der Rhön, die ich je gelaufen bin. Es lohnt sich! Mittlerweile war ich schon mehrmals dort.
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Mit einer Höhe von knapp 888 Metern bietet er nicht nur beeindruckende Ausblicke, sondern auch ein Zuhause für seltene und schützenswerte Pflanzen und Tiere. Zu erreichen ist der Himmeldunkberg über drei verschiedene Wanderwege, wobei die Route von der Schwedenschanze an der B 279 als die einfachste gilt. Alternativ bieten Oberweißenbrunn oder Bischofsheim ebenfalls gute Ausgangspunkte mit Parkmöglichkeiten. Die Wanderung durch die abwechslungsreichen Mischwälder des Himmeldunkbergs ist ein Erlebnis für sich. Besonders an heißen Tagen bieten die Wälder angenehmen Schatten. Der Schwarzbach, der über Basaltblöcke plätschert und an der Teufelsmühle zu einem kleinen Wasserfall wird, fügt der Wanderung eine beruhigende Komponente hinzu. Infotafeln informieren über die lokalen Sagen und Geschichten. Am Gipfel angekommen, erwartet die Wanderer ein wunderschönes Panorama. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick über Bischofsheim und das malerische Brendtal, die Gleichberge, das Obere Sinntal und bis zum Schachen in der Ferne. Obwohl der Himmeldunkberg vergleichsweise wenig frequentiert wird, findet man hier eine Gemeinschaft von Naturliebhabern – von Wanderern und Mountainbikern bis hin zu Modellfliegern. Es ist wichtig, aus Rücksicht auf die Natur und die örtlichen Bestimmungen, die ausgewiesenen Wege zu benutzen. Der Weg zum Himmeldunkberg ist nicht übermäßig anspruchsvoll, abgesehen von der „Hohen Hölle“, einem steilen und anstrengenden Steig. Daher ist die Wanderung auch für größere Kinder gut geeignet. Es empfiehlt sich, ausreichend Wasser und Proviant mitzunehmen, da es auf dem Berg selbst, bis auf die Würzburger Bergbund-Hütte, die nur am Wochenende geöffnet ist, keine Einkehrmöglichkeiten gibt. Die Wanderung lässt sich auch gut mit einem Abstecher zum Basaltsee oder einer Tour durch das Rote Moor verbinden.
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Beim Betreten des Bretterweges, der sich sanft durch das ausgedehnte Moor schlängelt, spürt man sofort, dass man einen besonderen Ort betritt. Der Weg, aus robusten Holzbohlen gefertigt, erhebt sich leicht über das Moor, gewährt dadurch einen einzigartigen Blick und schützt gleichzeitig die empfindliche Moorlandschaft. Man wandert hier nicht nur; man schwebt fast über dem Land, begleitet von einem Chor aus Vogelstimmen und dem sanften Rauschen des Windes. Informationstafeln säumen den Weg, sie sind wie Fenster in die Vergangenheit und Gegenwart des Moores. Mit jedem Schritt lernt man mehr über die Entstehung, die vielfältige Flora und Fauna sowie die frühere Nutzung dieses Naturwunders. Es ist ein Lehrpfad, der sowohl das Herz als auch den Verstand bereichert. Besonders bemerkenswert ist die Sorgfalt, mit der der Weg angelegt wurde. Die versetzt angeordneten Holzbretter schaffen nicht nur ein angenehmes Laufgefühl, sondern spiegeln auch die Achtsamkeit wider, mit der hier gearbeitet wurde. Man fühlt sich eingeladen, die Schönheit der Natur zu genießen, jedoch mit einem tiefen Respekt für ihre Verletzlichkeit. Ein Highlight des Weges ist der Aussichtsturm, von dem aus sich das Moor in seiner ganzen Größe offenbart. Obwohl er momentan wegen Instandhaltungsarbeiten nicht zugänglich ist, bleibt die Vorstellung, von dort oben einen Blick auf das endlose Grün und die geheimnisvollen Wasserflächen zu werfen, faszinierend. Das Schwarze Moor ist ein Ort, der zum Nachdenken anregt. Es ist ein Ökosystem, das sowohl zart als auch widerstandsfähig ist, ein Zeugnis der Naturkraft und der menschlichen Bemühungen um Erhaltung. Es ist ein Ort, der uns lehrt, wie wichtig es ist, unsere natürlichen Schätze zu schätzen und zu schützen.
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Bei Wind und Wetter thront die Gruppe am höchsten Berg der Franken
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Der Landkreis Rhön-Grabfeld ist reich an natürlicher Schönheit. Ein Muss ist der Naturlehrpfad Schwarzes Moor mit einem zwei Kilometer langen Bohlenweg durch eines der am besten erhaltenen Hochmoore Deutschlands. Hier können Sie auch die einzigartige Flora und Fauna des Biosphärenreservats Rhön entdecken. Weitere bemerkenswerte Naturmerkmale sind der markante Berg Kreuzberg, der Wasserfall Eisgraben und das Rote Moor mit seinem Karpatenbuchenwald.
Ja, die Region bietet zahlreiche historische Stätten. Das Kloster Kreuzberg, eine Abtei aus dem 17. Jahrhundert auf dem Kreuzberg, ist berühmt für sein Bier. Sie können auch die Salzburg in Bad Neustadt an der Saale erkunden, die romanische, gotische und Renaissance-Architektur zeigt, oder die Ruinen der Burgen Henneberg und Botenlauben für malerische Ausblicke.
Besuchen Sie für kulturelle Einblicke das Fränkische Freilandmuseum Fladungen, das mit historischen Bauernhöfen einen Einblick in das ländliche Leben gibt. Das Orgelbaumuseum in Ostheim vor der Rhön gilt als das bedeutendste seiner Art in Europa und dokumentiert die Geschichte und Technik des Orgelbaus. Das Kirchenburgenmuseum in Ostheim bietet ebenfalls eine einzigartige historische Perspektive.
Die Region ist ideal für Outdoor-Enthusiasten. Sie finden zahlreiche Wanderwege, darunter die 'Extratour Kreuzbergtour' oder den 'Naturlehrpfad Schwarzes Moor', eine einfache Rundstrecke. Für Radfahrer gibt es viele Rennradrouten, wie die 'Schleife Steinach an der Saale – Roth–Hohn'. Mountainbiker können sich auf Trails wie dem 'Rhön MTB Trail 10 | Kreuzberg Marathon' austoben. Weitere Details zu diesen Aktivitäten finden Sie im Wanderführer, Rennradführer und MTB-Führer für den Landkreis Rhön-Grabfeld.
Absolut! Der Naturlehrpfad Schwarzes Moor ist ein einfacher und spannender Spaziergang für Familien, mit einem für alle Altersgruppen geeigneten Bohlenweg. Der Wasserfall Eisgraben ist ein weiteres familienfreundliches Naturdenkmal. Das Fränkische Freilandmuseum Fladungen bietet ebenfalls ein interaktives und lehrreiches Erlebnis für Kinder und Erwachsene.
Für atemberaubende Panoramablicke begeben Sie sich zur Golgotha-Gruppe (Drei Kreuze) auf dem Kreuzberg, die weite Ausblicke bietet, einschließlich der Radarstation auf der Wasserkuppe. Der Gipfel des Himmeldunkbergs und der Gipfel des Heidelsteins bieten ebenfalls ausgezeichnete Aussichtspunkte. Verpassen Sie nicht den Aussichtsturm Rother Kuppe für eine weitere großartige Perspektive.
Das Schwarze Moor ist eines der am besten erhaltenen und noch wachsenden Hochmoore Deutschlands und liegt im Biosphärenreservat Rhön. Sein einzigartiges Ökosystem kann über einen zwei Kilometer langen Bohlenweg erkundet werden, der es den Besuchern ermöglicht, seltene Tier- und Pflanzenarten aus nächster Nähe zu beobachten. Es ist ein bedeutendes Naturdenkmal im Grenz dreieck von Bayern, Hessen und Thüringen.
Ja, der Landkreis Rhön-Grabfeld ist bekannt für seine Wellnessangebote. Orte wie Bad Königshofen verfügen über Mineralquellen, Heilbäder und Wellnesszentren. Sie können im ersten Naturheilsee Deutschlands (Heilwassersee) in Bad Königshofen entspannen und schwimmen, der 720 Quadratmeter umfasst und mineralreiches Wasser bietet.
Bad Neustadt an der Saale beherbergt eine einzigartige herzförmige Stadtmauer, ein charakteristisches architektonisches Merkmal. Ostheim vor der Rhön verfügt über ein bedeutendes historisches Rathaus und Deutschlands größte und am besten erhaltene Wehrkirche, in der sich heute das Kirchenburgenmuseum befindet.
Besucher schätzen besonders die vielfältigen Naturlandschaften, insbesondere die gut ausgebauten Bohlenwege durch die Moorlandschaften wie den Bohlenweg durch das Schwarze Moor, der tolle Ausblicke und ein einfaches Wandererlebnis bietet. Die historischen Stätten, wie das Kloster Kreuzberg, werden ebenfalls für ihre kulturelle Bedeutung und die Möglichkeit, lokale Spezialitäten wie Bier zu genießen, hoch bewertet. Die malerischen Ausblicke von verschiedenen Gipfeln und Denkmälern werden häufig hervorgehoben.
Neben dem Fränkischen Freilandmuseum können Sie das Eisenbahnmuseum in Fladungen besuchen, das die Geschichte der Eisenbahn im Streutal zeigt und historische Züge betreibt. Das Archäologiemuseum Bad Königshofen konzentriert sich auf die Vor- und Frühgeschichte Nordostoberfrankens, einschließlich rekonstruierter Grabkammern und Grabbeigaben, und bietet tiefe Einblicke in die Vergangenheit der Region.


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